Herzlich Willkommen -
im Chapter Cham - Rückblick

Suchen Sie eine Veranstaltung in Ihrer Nähe?

suchen

SPECIAL EVENTS

Terminplanung

 

 

Cham - Startseite

Cham - Startseite

 

13.07.2012: Dieter und Rosi Roßmann

Ein Leben durch Höhen

und Tiefen!

 

Zielgruppe für dieses Treffen
  • Alle Menschen im Berufsleben
  • gestresste Menschen
  • Entscheider und Unternehmer
  • Menschen, die Prioritäten neu ordnen möchten
  • Verwandte 
  • Freunde

Die Referenten: Dieter & Rosi Roßmann

Dieter Roßmann (71) seit 48 Jahren mit Rosi verheiratet, sie haben 3 erwachsene Kinder. Von Beruf ist Dieter selbstständiger Orthopädie-Techniker-Meister. 1974 hatte er eine wundersame Begnung mit Gott wodurch sich seine Lebenseinstellung änderte. Er absolvierte eine Ausbildung zum Pastor und übt diesen Dienst aktiv aus. Seit mehr als 30 Jahren unterstützt er eine Organisation für Leprakranke in Südamerka, worüber er auch berichten wird.

Dieter und Rosi gründeten eine christliche Gemeinde in Schwedt an der Oder.

Von Anfang an war klar: Sie können in Schwedt nur etwas beginnen, anschieben- aber dann müssen sie es in andere Hände übergeben.

Ihr Leben war von Höhen und Tiefen geprägt, darüber werden sie uns ausführlich berichten.

Nutzen für Teilnehmer

Erfahren Sie, wie Sie

  • wieder mehr Zeit für sich selbst finden
  • Prioritäten neu ordnen
  • Freunde und Familie wieder mehr Stellenwert erhalten
  • wieder mehr Freude im Berufsalltag erleben
Ort und Zeit
Datum 02. März 2012
Lage Hotel am Regenbogen - Kolpinghaus
Strasse Schützenstraße 14
Ort 93413 Cham
Kontakt Eduard Lehrer
Telefon 09463-1315
Ablauf der Veranstaltung
Uhrzeit in etwa Programmpunkt
19:15 Uhr Einlass
19:30 Uhr Begrüßung
19:45 Uhr Vortragsteil 1
20:30 Uhr Abendessen
21:15 Uhr Vortragsteil 2
22:00 Uhr Ende
Einladung als PDF-Flyer zum Selberausdrucken
Ja, ich will dabei sein und profitieren!
mailform

Bitte schicken Sie mir Ihren Newsletter zu

23. September 2011 "Wiedergeburt – schon heute erfahrbar!”

23. September 2011 Der erstaunlich einfache Weg zur Be–Geisterung!

Wenn Menschen auf der Suche nach dem Sinn des Lebens sind.

Mal ehrlich, dann probieren sie doch vieles aus. 

Dabei werden auch viele religiöse Angebote (Esoterik) "getestet".

Vermutlich den Sinn des Lebens werden Sie aber dabei nicht finden.

Der Referent: Klaus Sparla

Klaus Sparla wuchs zwar in einer katholischen Gegend auf, aber sein Leben wurde als Kind dadurch überhaupt nicht beeinflusst.

Stattdessen widmete er sich intensiven esoterischen Studien und schloss eine dreijährige Heilpraktikerausbildung in Hamburg ab. Seine weltweite Suche nach dem Sinn des Lebens führte ihn immer wieder nach Asien und schließlich in ein buddhistisches Kloster in Kalifornien.

Wieder nach Hamburg zurückgekehrt fand er den erstaunlich einfachen Weg zur Erfüllung seines Lebens, wo er niemals damit gerechnet hätte.

Klaus Sparla ist  49 Jahre alt und lebt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in Nürnberg.

Er leitet die Vineyard Nürnberg und freut sich besonders daran, Menschen auf Ihrer Suche nach Sinn und Erfüllung begleiten zu können.

Erleben Sie einen spannenden Vortrag und nutzen Sie die anschließenden persönlichen Gebets- und Gesprächsmöglichkeiten.

08.07.2011 Abenteuer Christ sein - 5 Schritte zu einem erfüllten Leben

Die Referentin: Schwester Teres Zukic

Schwester Teresa Zukic

Erleben Sie Schwester Teresa Zukic und hören Sie ihre mutmachende Lebensgeschichte. Am besten, Sie bringen gleich noch Freunde, Kollegen und Bekannte mit.

Der Eintritt ist frei und die Teilnahme am gemeinsamen Essen ist freigestellt

11.03.2011 Wenn Gebete erhört werden.....

11.03.2011 Wenn Gebete erhört werden.....

Die Referenten: Dr. rer. nat. Albert Dowejko

Dr. rer. nat. Albert Dowejko 

Wissenschaftler in Regensburg    

Albert (40) aus dem Ruhrgebiet und Kerstin (39) aus Sachsen lernen sich im Frühjahr 2000 via Internet-Kontaktanzeige kennen.

Albert wechselt für eine Promotionsstelle an der UNI im Sommer 2000 nach Regensburg.

Schöne Hochzeit am 12.05.2001 im Freien.

Im Herbst 2001 wird bei Ihm ein bösartiger Magentumor festgestellt. Eine komplette Magenentfernung ist notwendig, bei unter 20%iger Überlebenschance.

Weitere OPs werden notwendig (Gallenblase, Blinddarm), die einen starken Gewichtsverlust einfordern. Mit diesem Gesundheitseinbruch beginnt eine schwere Zeit voller Sorge für Kerstin.

Trotzdem gelingt ihm ein erfolgreicher Abschluss seiner Promotion im Sommer 2004. 

Im Dezember wird  ihre Tochter Marie geboren. Weil Albert aber noch keinen Arbeitplatz hat, rutschen sie 2005 auch noch in Hartz IV.

Aber, Gott erhört Gebete........

Erleben Sie Dr. rer. nat. Albert Dowejko und hören Sie seine mutmachende Lebensgeschichte. Am besten, Sie bringen gleich noch Freunde, Kollegen und Bekannte mit.

Der Eintritt ist frei und die Teilnahme am gemeinsamen Essen ist freigestellt

14.01.2011 Einen Messerstich ins Herz…..überlebt man nicht!

21.3.1988; zwei vermummte Männer bewaffnet mit Axt und Messer attackierten Alexander Schott in seinem Lokal. Das 25 Zentimeter lange Fleischermesser ging mitten ins Herz.

Der Referent: Alexander Schott

Einen Messerstich ins Herz…..

...überlebt man nicht!

21.3.1988; zwei vermummte Männer bewaffnet mit Axt und Messer attackierten Alexander Schott in seinem Lokal. Das 25 Zentimeter lange Fleischermesser ging mitten ins Herz. Bis zu diesem Zeitpunkt lebte er im Grunde ein Doppelleben, tagsüber Geschäftsmann (Gaststätte u. Antiquitätenladen) und nachts als Dieb unterwegs. Durch ein Wunder überlebte er. Die Konfrontation mit dem Tod und das reale Eingreifen Gottes änderte das Leben von Herrn Schott radikal.

Er wurde schlagartig ohne Entzugserscheinungen von seiner 10jährigen Drogensucht frei. Schulden von 100 000 DM konnte er innerhalb 6 Monaten zurückzahlen. Abenteuerlich und spannend ist sein Weg aus dem Chaos bis hin zum glücklichen Ehemann und Vater von 3 Söhnen.

Die letzten 6 Jahre war Alexander Schott mit seiner Familie in Senegal. Er gründete und leitet heute die Hilfsorganisation „Perspektive für Senegal e.V.“ deren Ziel es ist, das menschenverachtende System der Talibés (Bettelkoranschüler) zu verändern.

Erleben Sie einen Vortrag mit Multimediapräsentation, der lebensverändernd sein kann.

 

19.11.2010 Wozu glauben? - Ich habe doch meinen Verstand

Die Referenten: Josef + Uschi Hofbauer

Josef Hofbauer ist Jahrgang 55 und lebt mit seiner Familie im Landkreis Schwandorf.

In einer Unternehmensfamilie groß geworden, wurde er sehr früh auf Leistung vorbereitet.

Er wuchs im traditionell katholischen Glauben auf. Adolf Kolping war für ihn ein besonderes Vorbild.

Jedoch als Jugendlicher kehrte er sich vom Glauben ab und nahm die Dinge selbst in die Hand. Auch ein schwerer Mopedunfall brachte ihn nicht zurück.

Herr Hofbauer erlernte drei Berufe in der Kfz-Branche. Als leitender Meister war er bei einer Daimler Benz-Niederlassung tätig. Er stellte sich neuen Herausforderungen und wechselte 1985 zu BMW nach Dingolfing. Zuletzt war er bei BMW als Qualitätstechniker beschäftigt.

Eine bis dahin kaum bekannte Krankheit beginnend in 1990, zwang ihn im Jahr 2002 nach 17 Jahren in verantwortungsvollen Positionen aus dem Beruf auszuscheiden.

Im Ehrenamt widmet er sich nun dem Aufbau von Selbsthilfearbeit dieser unbekannten Krankheit.

Als FGBMFI - Fachgebietsleiter unterstützt Herr Hofbauer seit dem Jahr 2000 die Chapter-Bewegung in der Tschechei.

Da 1994 in ihnen der christliche Glaube wieder Wurzeln zu schlagen begann, sprechen sie über das o.g. Thema.

08.10.2010 Vom Entmutigten zum Ermutiger

Die berufliche Seite seiner Biographie liest sich wie eine Traumkarriere:

Bankkaufmann, Prokurist und Firmenkundenbetreuer, Bankvorstand, Geschäftsführer eines Industrieunternehmens und seit 1985 selbständiger Finanzberater mit eigener Praxis. Die andere Seite seines Lebens war durchzogen von Ängsten, Depressionen, Todesfurcht und Süchten wie Alkohol, Nikotin, Tabletten.

Am Tiefstpunkt seines Lebens angelangt, hatte er ein besonderes Erlebnis mit Gott und wurde frei von allen Zwängen.

Hören Sie diesen spannenden und mutmachenden Bericht aus dem Leben von Johann Baptist Deuber und seiner Ehefrau Lydia.

Der Referent

Der Referent Johann Baptist Deuber (59) ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Vom Bankkaufmann über Prokurist und Firmenkundenbetreuer sowie Bankvorstand und Geschäftsführer eines Industrieunternehmens kann der Referent auf eine mehrjährige Berufserfahrung in der Finanzwelt zurückblicken. Seit 1985 ist er selbstständiger Finanzberater mit einer eigenen Praxis.