19. November: "Ich bin von Natur aus süchtig"
"Verfolgung ist gut", sagte ein Chinese, der viele Jahre wegen seines christlichen Glaubens im Gefängnis saß. "Die Menschen finden dann eher zum Glauben, als wenn sie im Wohlstand leben." Auch die Christen in der ehemaligen DDR konnten ihren Glauben nur unter Schwierigkeiten und Verfolgungen leben.
Nutzen für Teilnehmer
Erfahren Sie, wie Sie
- wieder mehr Zeit für sich selbst finden
- aus quälenden Süchten herauskommen
- Prioritäten neu ordnen
- Freunde und Familie wieder mehr Stellenwert erhalten
- wieder mehr Freude im Berufsalltag erleben
Mike Allstaedt, 1970 in Ost-Berlin geboren und dort aufgewachsen, jetzt mit seiner Frau Iris und den vier Kindern in Bad Überkingen wohnhaft, erfuhr von seiner gläubigen Mutter von der Liebe Gottes. Mit 18 entschied er sich für ein Leben mit Jesus. Fortan verkündigte er „an den Hecken und Zäunen“ in dem DDR-Regime von dieser neuen Herrschaft des Geistes, was natürlich in der damaligen Zeit illegal war.
Mit anderen fing er an, auf der Straße von Jesus zu erzählen, Lobpreis auf Bahnhöfen und in Zügen zu machen und die Menschen zum Gottesdienst in ihrer Untergrundgemeinde einzuladen.
Mit der „Wende“ und dem Mauerfall endete die Illegalität. Die neue gewonnene Freiheit nutzte er auch weiterhin dafür, von Gottes Liebe bei Missionseinsätze in fernen Ländern, wie Russland, Sibirien und China zu erzählen.
Im Jahre 2000 führte Gott die junge Familie zu Teen Challenge, einer christlichen, therapeutischen Wohngemeinschaft für suchtkranke Männer. Dort entdeckte er seine Berufung als Lehrer und so begann er im Jahre 2009 eine Pastorenausbildung auf der Bibelschule Beröa.
Zielgruppe für dieses Treffen
- Alle Menschen mit oder ohne Arbeit
- Gestresste und Ungestresste
- Menschen, die Prioritäten neu ordnen möchten
Zusatzinformationen
Von diesem Abendtreffen können Sie folgendes erwarten:
- persönliche Gespräche
- gemeinsames Essen a la carte
- Austausch mit dem Referenten
Ort und Zeit
| Datum | 19.November 2010 |
|---|---|
| Location | Best Western Parkhotel |
| Strasse | Abt-Hyller-Str.37-39 |
| (im Kultur-und Kongresszentrum) | |
| Ort | 88250 Weingarten |
| Kontakt | Karl Josef Schneider |
| Telefon | 0751/26535 |
| Mailkontakt | kjschrv@online.de |
Ablauf
| Uhrzeit in etwa | Programmpunkt |
|---|---|
| 19:45 Uhr | Begrüßung und Einleitung |
| 20:00 Uhr | Vortragsbericht Teil 1 |
| 20:30 Uhr | gemeinsames Abendessen |
| 21:15 | Vortragsbericht Teil 2 |
| 22:00 Uhr | Ende |
Der Eintritt ist frei. Über eine freiwillige Spende werden wir uns freuen.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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Datei-Ende
15. Oktober: "Aus der Dunkelheit ins Licht"
Immer wieder vernehmen wir aus den Medien, dass bei Kindern und Jugendlichen der Kontakt zur Natur verloren gegangen ist. Das ist umso bedauerlicher, weil gerade durch die Natur Kreativität und Fantasie des Menschen gefördert werden.
Nutzen für Teilnehmer
Erfahren Sie, wie Sie
- wieder mehr Zeit für sich selbst finden
- aus quälenden Süchten herauskommen
- Prioritäten neu ordnen
- Freunde und Familie wieder mehr Stellenwert erhalten
- wieder mehr Freude im Berufsalltag erleben
Michael Willfort, in Arequipa, Peru, 1961 geboren, jetzt wohnhaft bei Ulm, hatte dort eine traumhafte Kindheit. 360 Tage Sonne, eine grandiose Natur und ein wunderbares Land haben ihn nachhaltig inspiriert. Nach dem Tod des Vaters 1976 wanderte die Familie nach Österreich aus. Neben der Vorbereitung auf das Abitur fand er genügend Zeit, seiner Fantasie in der Erfindung von allerlei Gerätschaften freien Lauf zu lassen. Trotzdem geriet er 1982 in eine tiefe Sinnkrise. Eine sehr persönliche Erfahrung mit Gott wendete das Blatt über Nacht und riss ihn aus der Dunkelheit und er wurde ein Christ. Ein neues Leben begann!
Nach einer kurzen Bibelschule lebte er 17 Jahre in einem Drogenreha –Zentrum, um anderen durch sein Vorleben Anteil an seinem Glauben an Jesus Christus zu geben. Dort heiratete er Gunda, und heute haben sie 3 schöne Kinder. Erst 1999 fing er wieder an zumalen - und zwar in Gottesdiensten. Eine Galerie im Internet (http://www.kunst2day.de) entstand. Mehrere Ausstellungen und Seminare zeugen von seiner reichen Schaffenskraft.
Freuen Sie sich auf einen lebhaften Lebensbericht, untermauert mit seinen farblich und geistlich inspirierenden Bildern.
Zielgruppe für dieses Treffen
- Alle Menschen mit oder ohne Arbeit
- Gestresste und Ungestresste
- Menschen, die Prioritäten neu ordnen möchten
Zusatzinformationen
Von diesem Abendtreffen können Sie folgendes erwarten:
- persönliche Gespräche
- gemeinsames Essen a la carte
- Austausch mit dem Referenten
Ort und Zeit
| Datum | 15. Oktober 2010 |
|---|---|
| Location | Best Western Parkhotel |
| Strasse | Abt-Hyller-Str.37-39 |
| (im Kultur-und Kongresszentrum) | |
| Ort | 88250 Weingarten |
| Kontakt | Karl Josef Schneider |
| Telefon | 0751/26535 |
| Mailkontakt | kjschrv@online.de |
Ablauf
| Uhrzeit in etwa | Programmpunkt |
|---|---|
| 19:45 Uhr | Begrüßung und Einleitung |
| 20:00 Uhr | Vortragsbericht Teil 1 |
| 20:30 Uhr | gemeinsames Abendessen |
| 21:15 | Vortragsbericht Teil 2 |
| 22:00 Uhr | Ende |
Der Eintritt ist frei. Über eine freiwillige Spende werden wir uns freuen.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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17. September 2010 "Hilfe in ausweglosen Lagen"
Wir leben in einer zwiespältigen Zeit. Unser Denken ist vom wissenschaftlichen Weltbild geprägt, in dem alles rational erklärbar sein muss und mit dem man alles in den Griff bekommen möchte. Mittlerweile spürt man an vielen Stellen die Grenzen dieser Sichtweise und man fängt wieder an, nach einer weiteren Perspektive zu fragen. Das ist eine Herausforderung für den christlichen Glauben. Der Vortrag soll Hilfen zu Orientierung geben.
Der Referent

Werner Schneider, Inhaber von 3 Fotogeschäften in Münnerstadt bei Bad Kissingen, wurde 1960 in Schweinfurt geboren und ist in Stadtlauringen aufgewachsen. Er ist verheiratet und hat 4 Kinder.
Er war tätig in der elterlichen Landwirtschaft, der Montage, der selbständigen Vermögensberatung und im Außendienst in der Fotobranche. Mit 27 Jahren geriet er in eine Lebenskrise ohne Zukunftsaussichten. Erst als er zum lebendigen Glauben an Gott gefunden hatte, wurde sein Leben völlig verändert. Neben körperlichen Heilungen half Gott in finanziellen und beruflichen Notlagen. Jetzt ist er in der Freien Christengemeinde auch ehrenamtlich tätig in der Jugendarbeit und als Hauskreisleiter.
Zielgruppe für dieses Treffen
- Entscheider, Freiberufler, Selbständige, Unternehmer
- Menschen, die Prioritäten im Beruf neu ordnen möchten
- Open Minded People, Networker und XING's
Zusatzinformationen
Von diesem Abendtreffen können Sie folgendes erwarten:
- persönliche Gespräche
- gemeinsames Buffet
- Austausch mit dem Referenten
Ort und Zeit
| Datum | 17. September 2010 |
|---|---|
| Location | Best Western Parkhotel |
| Strasse | Abt-Hyller-Str.37-39 |
| (im Kultur-und Kongresszentrum) | |
| Ort | 88250 Weingarten |
| Kontakt | Karl Josef Schneider |
| Telefon | 0751/26535 |
| Mailkontakt | kjschrv@online.de |
Ablauf
| Uhrzeit in etwa | Programmpunkt |
|---|---|
| 19:45 Uhr | Begrüßung und Einleitung |
| 20:00 Uhr | Vortragsbericht Teil 1 |
| 20:30 Uhr | gemeinsames Abendessen |
| 21:15 | Vortragsbericht Teil 2 |
| 22:00 Uhr | Ende |
Der Eintritt ist frei. Über eine freiwillige Spende werden wir uns freuen.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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30. Juli 2010: "Mit Gott im Geschäft"
Gott liebt uns bedingungslos - das ist keine Frage. Doch wenn es uns schlecht geht, tauchen in der Regel viele Fragen auf. Bin ich dann auch treu, wie Gott treu und gerecht ist?
Nutzen für Teilnehmer
Erfahren Sie, wie Sie
- wieder mehr Zeit für sich selbst finden
- aus quälenden Süchten herauskommen
- Prioritäten neu ordnen
- Freunde und Familie wieder mehr Stellenwert erhalten
- wieder mehr Freude im Berufsalltag erleben
Der Referent

Erich Fitz will seit seinem achten LebensjahrFilme machen, die Begeisterung wecken. Er verwirklicht seinen Kindheitstraum und wird Kameramann. Die speziellen Anforderungen bei Drehs bringen ihn auf die Idee, Filmequipment zu entwickeln. Er gründet eine eigene Firma und hat Erfolg. Der weltweit erste computergesteuerte, fahrbare Kamerawagen stammt aus seiner Ideenschmiede. Er wird zuerst beim Dreh für die "Unendliche Geschichte" in den Münchner Bavaria Studios eingesetzt undspäter in Hollywood mit einem technischen Oscar prämiert. Trotz großer Erfolge sah er, mit seiner Firma eine Insolvenz auf sich zukommen. In diesen Zeiten merkt Erich Fitz: Noch wichtiger als harte Arbeit für den Geschäftserfolg ist Gottvertrauen. Er erinnerte sich an Zeiten in seinen Leben, in denen er die Wahrheiten der Bibel buchstäblich erlebte, Kranke wurden geheilt und Gott wirkte real. Erich Fitz berichtet von unglaublichen Erfahrungen mit Gott und Geld.
Zielgruppe für dieses Treffen
- Alle Menschen mit oder ohne Arbeit
- Gestresste und Ungestresste
- Menschen, die Prioritäten neu ordnen möchten
Zusatzinformationen
Von diesem Abendtreffen können Sie folgendes erwarten:
- persönliche Gespräche
- gemeinsames Essen a la carte
- Austausch mit dem Referenten
Ort und Zeit
| Datum | 30. Juli 2010 |
|---|---|
| Location | Best Western Parkhotel |
| Strasse | Abt-Hyller-Str.37-39 |
| (im Kultur-und Kongresszentrum) | |
| Ort | 88250 Weingarten |
| Kontakt | Karl Josef Schneider |
| Telefon | 0751/26535 |
| Mailkontakt | kjschrv@online.de |
Ablauf
| Uhrzeit in etwa | Programmpunkt |
|---|---|
| 19:45 Uhr | Begrüßung und Einleitung |
| 20:00 Uhr | Vortragsbericht Teil 1 |
| 20:30 Uhr | gemeinsames Abendessen |
| 21:15 | Vortragsbericht Teil 2 |
| 22:00 Uhr | Ende |
Der Eintritt ist frei. Über eine freiwillige Spende werden wir uns freuen.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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25. Juni: "Ich war nicht immer ein Alphornbläser"
Er war ein Nichts, von den Eltern und den Brüdern einfach "übersehen." Und dennoch wurde aus dem Schafhirten der König von Israel: David. Wir sehen immer wieder das Schema, nach dem Gott am besten wirken kann: Aus Nichts wird etwas Bedeutendes. Aus dem unbekannten Ziegenhirt wird ein bekannter Alphornbläser.
Nutzen für Teilnehmer
Erfahren Sie, wie Sie
- wieder mehr Zeit für sich selbst finden
- aus quälenden Süchten herauskommen
- aus einem Aschenputtel eine Königin werden kann
- Freunde und Familie wieder mehr Stellenwert erhalten
- wieder mehr Freude im Berufsalltag erleben
Der Referent

Volksmusik, Jodeln, Festivitäten, Geselligkeit und etwas gegen den Durst - alles deutet auf eine fröhliche Existenz hin. Doch bei Lorenz Schwarz täuschte die Fassade gewaltig. "Sing, Lorenz, sing!" riefen sie ihm zu. Und er sang, keine Frage. Doch der ehemalige Ziegenhirte, in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen, kommt mit seinem Leben nicht klar. Da nützt ihm die Sympathie an den Stammtischen seiner Umgebung wenig. Er rutscht in Süchte und Bindungen, eine jahrelange Beziehung geht in die Brüche. Sein zorniges Leben hängt an einem dünnen Faden. Todes-Sehnsüchte machenh sich breit. Bis zur radikalen Wende. Heute bezeugt der bekannte und beliebte Alphornbläser in den Medien und auf vielen Bühnen: "Im Grunde genommen war ich ein Nichts, ein Niemand. Doch da ist EINER, der kann aus nichts noch etwas machen. Ich bin das beste Beispiel dafür!" Entsprechend ist sein Thema: "Ich war nicht immer ein Alphornbläser."
Zielgruppe für dieses Treffen
- Alle Menschen mit oder ohne Arbeit
- Gestresste und Ungestresste
- Menschen, die Prioritäten neu ordnen möchten
Zusatzinformationen
Von diesem Abendtreffen können Sie folgendes erwarten:
- persönliche Gespräche
- gemeinsames Essen a la carte
- Austausch mit dem Referenten
Ort und Zeit
| Datum | 25. Juni 2010 |
|---|---|
| Location | Best Western Parkhotel |
| Strasse | Abt-Hyller-Str.37-39 |
| (im Kultur-und Kongresszentrum) | |
| Ort | 88250 Weingarten |
| Kontakt | Karl Josef Schneider |
| Telefon | 0751/26535 |
| Mailkontakt | kjschrv@online.de |
Ablauf
| Uhrzeit in etwa | Programmpunkt |
|---|---|
| 19:45 Uhr | Begrüßung und Einleitung |
| 20:00 Uhr | Vortragsbericht Teil 1 |
| 20:30 Uhr | gemeinsames Abendessen |
| 21:15 | Vortragsbericht Teil 2 |
| 22:00 Uhr | Ende |
Der Eintritt ist frei. Über eine freiwillige Spende werden wir uns freuen.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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Nutzen für Teilnehmer
Erfahren Sie, wie Sie
- wieder mehr Zeit für sich selbst finden
- Prioritäten neu ordnen
- Freunde und Familie wieder mehr Stellenwert erhalten
- wieder mehr Freude im Berufsalltag erleben
Die Referentin

Mechthild Sauer, Jahrgang 1956, Dipl. Designerin, lebt und arbeitet in Augsburg. Sie war seit ihrer Pubertät auf der Suche nach etwas, das sie nie benennen vermochte. Beruflich wie privat durchlief sie viele Stationen.
Wie sie denjenigen fand, der sie schon lange gerufen hatte und der ihrer Sehnsucht einen Namen gab, erzählt sie in ihrem spannenden Lebensbericht.
Zielgruppe für dieses Treffen
- Alle Menschen mit oder ohne Arbeit
- Gestresste und Ungestresste
- Menschen mit oder ohne Drogenkarriere
- Menschen, die Prioritäten neu ordnen möchten
Zusatzinformationen
Von diesem Abendtreffen können Sie folgendes erwarten:
- persönliche Gespräche
- gemeinsames Essen a la carte
- Austausch mit der Referentin
Ort und Zeit
| Datum | 28. Mai 2010 |
|---|---|
| Location | Best Western Parkhotel |
| Strasse | Abt-Hyller-Str.37-39 |
| (im Kultur-und Kongresszentrum) | |
| Ort | 88250 Weingarten |
| Kontakt | Karl Josef Schneider |
| Telefon | 0751/26535 |
| Mailkontakt | kjschrv@online.de |
Ablauf
| Uhrzeit in etwa | Programmpunkt |
|---|---|
| 19:45 Uhr | Begrüßung und Einleitung |
| 20:00 Uhr | Vortragsbericht Teil 1 |
| 20:30 Uhr | gemeinsames Abendessen |
| 21:15 | Vortragsbericht Teil 2 |
| 22:00 Uhr | Ende |
Der Eintritt ist frei. Über eine freiwillige Spende werden wir uns freuen.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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Datei-Ende
16. April 2010: "Mein bester Wechel."
Das argentinische Fußball-Idol Diego Maradonna, der mit seiner linken Faust 1986 Argentinien zur Fuballweltmeisterschaft verhalf, behauptete, es sei die Hand Gottes gewesen. Gott sei Dank hat Colin Bell die wahrhaftige Hand Gottes erfahren.
Nutzen für Teilnehmer
Erfahren Sie, wie Sie
- aus quälenden Süchten herauskommen
- Hilfe in Verzweiflung finden
- Prioritäten neu ordnen
- Freunde und Familie wieder mehr Stellenwert erhalten
- wieder mehr Freude im Berufsalltag erleben
Zielgruppe für dieses Treffen
- Alle Menschen mit oder ohne Arbeit
- Gestresste und Ungestresste
- Aktive und passive Fuballspieler
- Fans am Bildschirm und in der Arena
Der Referent

Colin Bell, in Liverpool geboren, seit vielen Jahren in Deutschland und, das erstaunt sehr: Er spricht Deutsch fast ohne Akzent. Er ist verheiratet und hat ein Kind.Zur Zeit trainiert er den"TuS Koblenz." (2. Bundesliga). Sehr bekannte Clubs aus der ersten und zweiten Bundesliga, u.a. 1. FC Köln, Waldorf-Mannheim, Dynamo Dresden sowie Mainz 05 hatten ihn bereits als Chef- bzw. Co-Trainer unter Vertrag. Er hatte zwei Ziele für sein Leben: Erfolg und Spaß. Als der Erfolg ausblieb, fiel er in ein tiefes Loch. Ein Trainer-Kollege, eine geschenkte Bibel und ein Fernsehprediger überzeugten ihn, sein Leben umzukrempeln. Er wird vom Lebemann zum bekennden Christen. Aber er musste durch weitere extreme Höhen und Tiefen: mal gefeiert, mal gefeuert - einmal sogar während er mit Hörsturz im Krankenhaus lag. Trotzdem sagt Colin Bell: "Die bewusste Umkehr zu Gott war die beste Entscheidung meines Lebens."
Ablauf
| Uhrzeit in etwa | Programmpunkt |
|---|---|
| 19:45 Uhr | Begrüßung und Einleitung |
| 20:00 Uhr | Vortragsbericht Teil 1 |
| 20:30 Uhr | gemeinsames Abendessen |
| 21:15 | Vortragsbericht Teil 2 |
| 22:00 Uhr | Ende |
Der Eintritt ist frei. Über eine freiwillige Spende werden wir uns freuen.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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19. März 2010 "Depressionen - Was tun, wenn die Seele schreit?"
Nicht nur Robert Enke, der Torwart von Hannover 96, litt darunter. Bei seinem Selbstmord kam diese Volksseuche ganz neu in das Bewusstsein der Bevölkerung. Und die Frage taucht immer wieder auf: "Ist Hilfe möglich?"
Nutzen für Teilnehmer
Erfahren Sie, wie Sie
- aus quälenden Süchten herauskommen
- Hilfe in Verzweiflung finden
- Prioritäten neu ordnen
- Freunde und Familie wieder mehr Stellenwert erhalten
- wieder mehr Freude im Berufsalltag erleben
Zielgruppe für dieses Treffen
- Alle Menschen mit oder ohne Arbeit
- Gestresste und Ungestresste
- Depressive und solche, die inneren Frieden haben
Die Referenten

Heinz und Ruth Trompeter haben ein fröhliches Familienleben mit fünf Kindern und vielen Gästen. Das war nicht immer so. Schon vor der Hochzeit litt Heinz an Depressionen. Da halfen auch seine beruflichen Erfolge nichts. Im Gegenteil, die Krankheit verschlimmerte sich. Ein Selbstmordversuch und die Magersucht führten die Familie in die Verzweiflung. In dieser Krise besuchte sie ein ev. Religionspädagoge und konnte ihnen Jesus als Helfer aufzeigen. Wie viele Verzweifelte betete Heinz schließlich: "Gott, wenn es dich wirklich gibt, dann heile mich, denn sonst werde ich sterben." Tatsächlich konnte Herr Trompeter die intravenöse Ernährunbg absetzen. Durch seine jahrelange eigene Erfahrung mit Depressionen kann Herr Trompeter depressiven Menschen helfen.
Zusatzinformationen
Von diesem Abendtreffen können Sie folgendes erwarten:
- persönliche Gespräche
- gemeinsames Essen a la carte
- Austausch mit den Referenten
Ort und Zeit
| Datum | 19. März 2010 |
|---|---|
| Location | Best Western Parkhotel |
| Strasse | Abt-Hyller-Str.37-39 |
| (im Kultur-und Kongresszentrum) | |
| Ort | 88250 Weingarten |
| Kontakt | Karl Josef Schneider |
| Telefon | 0751/26535 |
| Mailkontakt | kjschrv@online.de |
Ablauf
| Uhrzeit in etwa | Programmpunkt |
|---|---|
| 19:45 Uhr | Begrüßung und Einleitung |
| 20:00 Uhr | Vortragsbericht Teil 1 |
| 20:30 Uhr | gemeinsames Abendessen |
| 21:15 | Vortragsbericht Teil 2 |
| 22:00 Uhr | Ende |
Der Eintritt ist frei. Über eine freiwillige Spende werden wir uns freuen.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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19. Februar 2010 "Am tiefsten Punkt meines Lebens"
Drogen, Alkohol und sonstige Süchte sind zu einer Volkskrankheit geworden, hinter der die tiefe Sehnsucht der Menschen nach Erfüllung im Leben steht. Wo finde ich den Sinn des Lebens?
Nutzen für Teilnehmer
Erfahren Sie, wie Sie
- wieder mehr Zeit für sich selbst finden
- Prioritäten neu ordnen
- Freunde und Familie wieder mehr Stellenwert erhalten
- wieder mehr Freude im Berufsalltag erleben
Die Referentin

Maya Brand, 42, ist verheiratet mit Erwin Brand und Mutter von drei erwachsenen Kindern. Sie ist heute eine glückliche und fröhliche Frau. Doch es war nicht immer so. Mit 18 Jahren war sie am tiefsten Punkt in ihrem Leben und entschlossen, ihr Leben zu beenden. Nun stand sie auf einem Dach und wollte sich in den Tode stürzen. Doch es sollte nicht das Ende, sondern der Anfang eines neuen Lebens sein!
Zielgruppe für dieses Treffen
- Alle Menschen mit oder ohne Arbeit
- Gestresste und Ungestresste
- Menschen mit oder ohne Drogenkarriere
- Menschen, die Prioritäten neu ordnen möchten
Zusatzinformationen
Von diesem Abendtreffen können Sie folgendes erwarten:
- persönliche Gespräche
- gemeinsames Essen a la carte
- Austausch mit der Referentin
Ort und Zeit
| Datum | 19. Februar 2010 |
|---|---|
| Location | Best Western Parkhotel |
| Strasse | Abt-Hyller-Str.37-39 |
| (im Kultur-und Kongresszentrum) | |
| Ort | 88250 Weingarten |
| Kontakt | Karl Josef Schneider |
| Telefon | 0751/26535 |
| Mailkontakt | kjschrv@online.de |
Ablauf
| Uhrzeit in etwa | Programmpunkt |
|---|---|
| 19:45 Uhr | Begrüßung und Einleitung |
| 20:00 Uhr | Vortragsbericht Teil 1 |
| 20:30 Uhr | gemeinsames Abendessen |
| 21:15 | Vortragsbericht Teil 2 |
| 22:00 Uhr | Ende |
Der Eintritt ist frei. Über eine freiwillige Spende werden wir uns freuen.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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22. Januar 2010 "Gott ja!! - Jesus nein??"
So wenig wie eine lahme Ente in einer Garage zu einem Mercedes werden kann, ist ein bloßer Kirchenbank-Drücker in der Lage, in das Reich Gottes einzugehen. Die Frage ist die, welche Luther schon gestellt hat: "Wie finde ich einen gnädigen Gott?"
Nutzen für Teilnehmer
Erfahren Sie, wie Sie
- wieder mehr Zeit für sich selbst finden
- aus quälenden Süchten herauskommen
- Prioritäten neu ordnen
- Freunde und Familie wieder mehr Stellenwert erhalten
- wieder mehr Freude im Berufsalltag erleben
Der Referent

Herr Karl Josef Schneider aus Ravensburg, Jahrgang 1938, war von Beruf Studiendirektor. Er hat einen 32-jährigen Sohn. Seit 2003 ist er verwitwet. Nach anfänglichen philosophischen und theologischen Studien in Trier und in Rom an der päpstlichen Universität Gregoriana und am Germanikum studierte er Enghlisch und Latein in Freiburg, Heidelberg und Jacksonville/USA. Bis zu seiner Pensionierung im Jahre 2002 unterrichtete er diese Fächer zunächst in Stuttgart, dann in Ravensburg und zuletzt, seit 1986, am Graf-Zeppelin-Gymnasium in Friedrichshafen. Bis 1982 war er überzeugt, dass er ein guter Mensch sei, denn er glaubte schließlich an Gott, hatte niemanden umgebracht oder eine Bank überfallen und ging regelmäßig zur Kirche. Doch dann erlebte er die Umkehr zu Gott, dem Vater, durch Jesus Christus, und sein Leben erfuhr eine große Wende.
Zielgruppe für dieses Treffen
- Alle Menschen mit oder ohne Arbeit
- Gestresste und Ungestresste
- Menschen, die Prioritäten neu ordnen möchten
Zusatzinformationen
Von diesem Abendtreffen können Sie folgendes erwarten:
- persönliche Gespräche
- gemeinsames Essen a la carte
- Austausch mit dem Referenten
Ort und Zeit
| Datum | 22. Januar 2010 |
|---|---|
| Location | Best Western Parkhotel |
| Strasse | Abt-Hyller-Str.37-39 |
| (im Kultur-und Kongresszentrum) | |
| Ort | 88250 Weingarten |
| Kontakt | Karl Josef Schneider |
| Telefon | 0751/26535 |
| Mailkontakt | kjschrv@online.de |
Ablauf
| Uhrzeit in etwa | Programmpunkt |
|---|---|
| 19:45 Uhr | Begrüßung und Einleitung |
| 20:00 Uhr | Vortragsbericht Teil 1 |
| 20:30 Uhr | gemeinsames Abendessen |
| 21:15 | Vortragsbericht Teil 2 |
| 22:00 Uhr | Ende |
Der Eintritt ist frei. Über eine freiwillige Spende werden wir uns freuen.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.




